Der Mann im Mond, der hat es schwer…

sang Gus Backus schon 1961.

Der Mann im Mond
Der hat es schwer
Denn man verschont
Ihn heut‘ nicht mehr
Er schaut uns bang
Von oben zu
Und fragt:
„Wie lang‘
Hab‘ ich noch Ruh‘?“

Acht Jahre später war es dann soweit, dass Neil Armstrong (und kurz nach ihm Buzz Aldrin) als erste Menschen den Mond betreten.

Wir saßen unten in im Zelt und guckten zu.

Wir – das waren die Jungen im Jungscharzeltlager des Evangelischen Stadtjugendpfarramtes Darmstadt. Ich – 18 jährig – war als Helfer dabei.

Wir konnten zugucken, weil Heinrich Hallenberger als Stadtjugenddiakon die im nachhinein geniale Idee hatte, einen Generator aufzustellen.

Das war eine Zeitenwende. Strom hatten wir bis dato noch nie in einem Zeltlager, wir wären auch nie auf die Idee gekommen. In den Zelten wurde nachts eine Petroleumlampe angezündet, im Lager brannte die ganze Nacht das Lagerfeuer.

Von einem Elektrogeschäft bekam Hallenberger ein für die damalige Verhältnisse riesigen Fernseher geliehen, natürlich in Schwarz-Weiß. Das Farbfernsehen gab es zwar immerhin schon zwei Jahre, aber so etwas war noch teuer und unausgereift.

Fernsehgerät in den 60ern – natürlich das rechte.

Und so durften 40 8-14 jährige länger aufbleiben, saßen nachts gebannt vor der Kiste und sahen erstaunt, dass Neil Armstrong gar nicht ging, sondern eher hüpfte.

Das Mondfoto habe ich am 16. Juli fotografiert während der Partiellen Mondfinsternis.

Von Auschwitz aus erlebt: Invasion des Warschauer Paktes in die CSSR

Heute, am 21. August 2018, jährt sich zum 50. Mal die Besetzung der damaligen CSSR durch die Staaten des damaligen Warschauer Paktes.

Prager Einwohner vor sowjetischem Panzer
Prager Einwohner vor sowjetischem Panzer

Die DDR war an diesem Einmarsch nicht beteiligt. Nicht, weil sie nicht gewollt hätte, sondern weil sie nicht durfte. In Moskau wollte man nicht die Erinnerung an deutsche Besatzung provozieren. Die DDR-Führung empfand das als Diskriminierung und erfand Berichte über Mitwirkung der NVA (Nationale Volksarmee). Weiterlesen

1961: eine Mauer wird gebaut

1961 - Bundesarchiv
1961 – Bundesarchiv

Für heute¹ hat der rbb den „Zirkeltag“ ausgerufen. Die „Mauer“ in Berlin ist heute genauso lange weg wie sie gestanden hat, nämlich 28 Jahre, 2 Monate und 27 Tage. Anlass, meine Erinnerungen an die Mauer zu schreiben.

Am 13. August 1961 war ich in der Sexta, so hieß die 5. Klasse im Gymnasium damals. Wir mussten jeder ein besonderes Heft zur „Mauer“ und zum Leben in der „Sowjetisch Besetzen Zone“, der SBZ, anlegen. „DDR“ durften wir nicht sagen, später sagte man dann manchmal „Die Sogenannte DDR“.

In diesem Heft sammelten wir alles, was wir an Zeitungsartikeln oder ähnlichem finden konnten. Es sollte besonders schön geführt werden und wurde jede Woche eingesammelt. Ich weiß noch, dass ich einen Spottvers in Schönschrift hineinschrieb, den ich irgendwo aufgeschnappt hatte:

Keine Butter, keine Sahne –
auf dem Mond die Rote Fahne

Ein paar Tage nach dem Mauerbau begann die BILD-Zeitung die Tage zu zählen: „Schon soundsoviel Tage Mauer in Berlin“ las man da jeden Tag direkt unter dem BILD-Schriftzug. Tatsächlich hielt sie das dann ein paar Jahre durch. Irgendwann stellte sie das sang- und klanglos ein, man hatte sich an die Mauer gewöhnt.

Ich sah sie dann zum ersten Mal, als ich als Delegierter bei der Tagung der „Landesjugendkonvente“ der Evangelischen Jugend in Berlin war. Da traf man sich zunächst im Osten und Westen, um dann – heimlich natürlich – ein gemeinsames Treffen in Ost-Berlin zu haben.

Ich weiß nicht mehr, an welchem Übergang wir die Mauer passiert haben. Ich weiß nur noch, dass ich gefilzt wurde. Mein schöne Personalausweishülle wurde aufgeschlitzt, ob ich da irgendwas eingeklebt hatte.

Später war ich oft bei meinem Freund Peter, der in Kreuzberg in der Liegnitzer wohnte. Sozusagen um die Ecke saßen wir dann am Landwehrkanal und beguckten die Mauer.

¹ 5. Februar 2018

Startbahn West geräumt – Heute vor 36 Jahren

Keine Startbahn West

Heute vor 36 Jahren wurde das „Hüttendorf“ auf dem Gelände der späteren Startbahn West geräumt. Ein herrliches Stück Wald im Mönchsbruch musste dafür gerodet werden. Viele Tausend Menschen, eine ganze Region ging auf die Barrikaden.

Ich habe nicht im Hüttendorf gewohnt, aber ich war immer wieder dort. Ich war damals Pfarrer in meiner ersten Stelle in Gravenbruch. Mehrere Kollekten waren für den Widerstand dort bestimmt und erbrachten ansehnliche Beträge.

Keine Startbahn West
Keine Startbahn West (Foto: hpp)

Jeden Sonntag gab es im Hüttendorf Gottesdienste. Dafür hatten die Kirchengemeinden der Umgebung eine „Hüttenkirche“ gebaut. Einmal – damals noch als Vikar durfte ich den Gottesdienst halten. Unvergesslich deshalb, weil ich meine Predigt vergessen hatte und zufällig auch der Ausbildungsreferent der Landeskirche da war. Der schickt mich schnell nochmal zurück und sang derweilen mit den Protestanten, den evangelischen und den Katholischen. Ärger gab es deshalb nicht.

Eines Morgens erreichte uns der Alarmruf „Es soll geräumt werden“. Sofort sind wir zur Startbahn gefahren. Es war die „kleine Räumung“ der Belagerung außerhalb des Hüttendorfes. Zum ersten (und einzigen Mal) in meinem Leben bin ich von Polizisten weggetragen worden.

Am Tag der endgültigen Räumung leitete ich eine „Zivildienstrüstzeit“ im Odenwald. Von der letzten in der Gemeinde gesammelten Kollekte besorgten wir Kanister mit Apfelmost, Wurst und Brot als Verpflegung für die Eingeschlossenen.

Inzwischen ist noch weitaus mehr dort planiert und gebaut worden, der Flughafen wächst immer weiter und der Fluglärm wird immer schlimmer. Der Protest ist stiller geworden.

Ich bewundere die, die jede Woche seit 6 Jahren sich montags am Flughafen zum Protest versammeln.

Der Tag, an dem Adenauer starb

Halbmast

Halbmast
Halbmast

Adenauer war 91, als er starb. Seine letzten Worte richtete er an seine Tochter: „Da jitt et nix zo kriesche!“ – Da gibts nix zu flenne, würde ich das übersetzen.

Er war 91, als er starb. Bevor er mit 73 zum Bundeskanzler gewählt wurde, fragte er seinen Hausarzt, ob er die Aufgabe in seinem Alter noch erfüllen könne. „So zwei, drei Jahre könne er das wohl noch“, sei die Antwort gewesen, erzählte er später und fügte hinzu „Da sehen Sie, dass der Gnade unseres Herrgotts keine Grenzen gesetzt sind“.

Mit seinen 91 Jahren war er immerhin noch Mitglied des Bundestages, wo er keinen Hehl daraus machte, wie wenig er von seinem Nachfolger Ludwig Erhard hielt.

Wegen seiner großen Verdienste erhielt Konrad Adenauer vom Papst das Recht verliehen, zu Pferde in Kirchen einreiten zu dürfen. Dieses Recht steht den „Rittern vom Goldenen Sporn“ zu. Es wird allerdings von uns Evangelischen nicht anerkannt.

Daneben ist sicher aus Adenauers Leben erwähnenswert, dass er neben einer Sojawurst eine von innen beleuchte Stopfkugel, einen Kopfschrim zum Schutz vor Blendung durch entgegenkommende Fahrzeuge, eine Tülle mit beweglicher Klappe für Gießkannen, ein Verfahren zur Herstellung eines dem rheinischen Roggenschwarzbrot ähnelnden Schrotbrotes und viele andere nützliche Dinge erfand, die seitdem unser Leben bereichern.

Am Tag, als Adenauer starb, war ich 16 Jahre alt und eingeteilt zum Seenotwachdienst. Es wehte ein furchtbarer Wind, aber es war Vorschrift, dass man sich nicht – egal wie das Wetter war – in die Wachkabine zurückziehen durfte.

Ich stand in eisiger Kälte auf der Aussichtsplattform mit Gummistiefel, Ölzeug und Südwester und musste ununterbrochen die Hohwachter Bucht beobachten, ob irgendwo ein Schiff untergeht.

In der Wachtstation gab es ein Telefon, das praktisch nie läutete. Aber an diesem Morgen läutete es. Das hieß, dass der Wachleiter vom Dienst anrief. „Ja, hier Seenotwache“, meldete ich mich vorschrieftsmäßig.

„Junge, Adenauer ist gestorben. Du musst sie Flagge auf Halbmast setzen“.

Ich war also derjenige, der die weithin sichtbare Deutschlandfahne auf Halbmast setzte. Ein Bauer, der vorbeigradelt kam, stieg ab und meinte: „Ach, Adenauer ist gestorben“.

Später traten dann alle Wachen an, um gemeinsam das Deutschland zu singen und zu diesem Zweck wurde die Fahne zunächst noch einmal hoch und dann wieder auf Halbmast gezogen. Wieder von mir, was eine große Ehre war.

So erlebte ich den Tag, als Adenauer starb. Das war heute vor 44 Jahren.


Wenn Sie sich jetzt wundern, warum ich mit meinen knapp 16 Jahren schon bei der Bundeswehr war, liegen Sie völlig falsch. Ich war für vier Wochen an der Kurzschule Weißenhaus. Im Spiegelarchiv fand ich heute einen schönen Artikel dazu.

Auch ich war ein Wuermeling. Kalenderblatt

Besser gesagt: ich hatte einen. Einen Wuermeling. Das war eine Ausweiskarte in Din A6 mit einem Passfoto auf der Vorderseite. Ausgestellt von der Deutschen Bundesbahn, wie sie damals hieß.

Auf der Rückseite stand der unvergessliche Satz: „Gültig auf allen Strecken der Deutschen Bundesbahn und auf der Kleinbahn Niebüll-Dagebüll“. Natürlich wusste ich nicht, was Niebüll und Dagebüll sein sollten. Google gab es noch nicht, aber in meinem Diercke-Weltatlas habe ich sie schließlich gefunden.

Voller Wiedersehensfreude konnte ich diese beiden kleinen Orte vor 5 Jahren endlich einmal von Angesicht zu Angesicht erleben.

Den Wuermeling hatte ich bis zu meinem 18. Lebensjahr. Er berechtigte, zum halben Preis fahren zu dürfen. Den Wuermeling bekamen alle Kinder aus „kinderreichen“ Familien. Mindestens 4 Kinder mussten da sein.

Den Wuermeling gab es bis 1999. Damals wurde die Bahncard eingeführt und der Wuermeling abgeschafft. Mit dem Unterschied, dass man eine Bahncard beuzahlen musste…

Für kurze Zeit gab es – sie hieß tatsächlich so – die Bahncard Wuermeling.

Heute, am 8. November, vor 110 Jahren wurde Frans-Josef Wuemeling geboren. Er war von 1953 bis 1962 Familienminister. Für Wuermlings Wuermeling werde ich ihm ewig dankbar sein.

Übrigens hatte ich als Kind einer kinderreichen Familie auch einen Ausweis, mit dem ich einmal in der Woche das Darmstädter Hallenbad – ein wunderschönes Jugendstilbad – und zweimal in der Woche die Freibäder besuchen konnte. Später hat die Stadt dann alle Darmstädter Kinder die Freibäder kostenlos besuchen lassen.

Zugegeben, kleine Wohltaten. Aber doch Wohltaten, von denen kinderreiche Familien heute nur noch träumen können.

Kleiner Nachtrag siehe Kommentare: der Enkel hat sich bei mir bedankt.

Wandervogel. Kalenderblatt

„Aber warum, Herr Pohl“,

fragte mich annodazumal Professor Seidelmann in meiner mündlichen Prüfung zur Geschichte der Jugendbewegung. „Es gab unterschiedliche Strömungen im Wandervogel“, antwortete ich.

„Ja, aber was führte zur Spaltung?“

Mir ging natürlich das Bonmot durch den Kopf, der Wandervogel habe sich gespalten, weil die einen nur noch wandern wollten. Aber das konnte ich in der Prüfung natürlich nicht sagen.

„Die Spaltung entzündete sich an der Person Karl Fischers“. – „Jaa, aber was war mit dem?“ – „Karl Fischer war vielen zu autoritär.“ – Herrr Pooohl, der war sooo was von autoritär, Sie können sich das gar nicht vorstellen, wieee autoritär der war“

Sie merken, ich sprach mit einem, der Karl Fischer persönlich gekannt und erlitten hatte.

Karl Fischer

war der Gründer des Wandervogels. Heute, am 4. November vor 109 Jahren, gründete er im Ratskeller in Steglitz den „Wandervogel-Ausschuß für Schülerfahrten“. Nach einem Vorläufer unter dem „Oberhäuptling“ Hermann Hofmann gilt dieses Datum als Initialdatum der Jugendbewegung.

Wandervogel-Gedenktafel (Foto: Wribln)
Wandervogel-Gedenktafel (Foto: Wribln)

Karl Seidelmann dichtete viele Lieder der Jugendbewegung: „Auf grüner Jung“, „Der Käppen, der Stürmann, der Bootsmann und ich – ja wir sind Kerle“, „Buben im Feuerkreise“.

Buben im Feuerkreise
Haltet treu die Wacht!
Singt die alte Weise
Durch die dunkle Nacht

Refrain:
Brüder in den Zelten
Schlaft nur immer zu!
Wachen im Feuerkreise
Schützen eure Ruh.

2. Kameraden, leise
Dämpft der Stimme Schall!
Singt die alte Weise
Durch das stille Tal.

3. Kameraden, leise
Nächste Wache vor!
Singt die alte Weise
Auf zum Sternenchor.

4. Buben im Feuerkreise,
Haltet treue Wacht
Bis der Morgen leise
Verdrängt die dunkle Nacht

Brüder in den Zelten
Wacht dann auf in Ruh
Zieht weiter in die Ferne
Stets der Sonne zu.

Karl Seidelmann

Klingt heute komisch, aber diese Art von Romatik prägte viele Generationen.

Kalenderblatt: In Lahn bin ich nie gewesen

Schon oft in meinem Leben war ich in der Lahn und auf der Lahn, aber noch nie in Lahn.

In der Lahn war ich als Kind, in einer kleinen Furt bei Aumenau habe ich gegen die Strömung schwimmen gelernt. Und vor 3 Jahren wieder, als ich unfreiwillig im Schiffstunnel in Weilburg baden ging. Ich gehöre zu den wenigen Menschen auf dieser Erde, vermute ich, die von sich behaupten können, schon einmal in einem Schiffstunnel geschwommen zu sein.

Auf der Lahn war ich mehrmals: als Kind auf selbtsgebauten Flößen, in den letzten Jahren auf Kanus.

Aber in Lahn war ich nie. Diese historische Chance habe ich verpasst. Sie bestand nämlich nur 31 Monate lang. Heute, am 31. Juli, vor 31 Jahren endete sie.

Als Lahn aus den Städten Wetzlar und Gießen und einigen Dörfern dazwischen gegründet wurden, lebte ich in Nürnberg. Die Nürnberger Nachrichten machten sich damals lustig: Das ist genauso, als wenn man aus Nürnberg und Erlangen die Stadt „Pegnitz“ bildete.

Ein Meisterwerk sozialdemokratischer Gebietreformwut. An Kurzlebigkeit nur übertroffen von jenem Bottrop, 1975 für genau 11 Monate und 6 Tage aus Bottrop, Gladbeck und Kirchhellen gebildet wurde.

Ein gesamtdeutscher Sündenfall war Lahn auch. Bis dato wurden sorgfälig Kennzeichen für alle Städte und Kreise in der DDR reserviert – L wurde dann für Lahn freigegeben. Nach der Wiedervereinigung konnte Leipzig dann nur die Nummern mit mehr als 4 Stellen bekommen.

Heute war ich auf dem Markt in Lahn 2.

Kalenderblatt: I scream for Icecream bei Schdars’nschdreibs

 

Der 4. Juli war immer einer der wunderbarsten Tage meiner späten Kindheit. Da gingen wir zu den Amis. Ende der fünfziger Jahre hatte mein Vater, der bis dahin versucht hatte, seinen Installateurbetrieb durch die Nachkriegszeit zu retten, sich endlich entschlossen, eine feste Anstellung zu suchen.

Er fand sie ausgerechnet bei den Amis, eigentlich ihm eher verhasste Menschen. Aber nun arbeitete er bei „The Stars and Stripes“, der amerikanischen Soldatenzeitung, die in Darmstadt (genauer: in Griesheim bei Darmstadt) auf dünnem rosa Papier produziert wurde.

Mein Vater konnte kein Englisch, das machte es nicht ganz einfach. Aber es ging wohl.

Jeden Tag kam einer der roten Armeebusse zum Weißen Turm in Darmstadt gefahren und holte die deutschen Mitarbeiter von Schdars’nschdreibs, wie wir auf gut Englisch sagten, ab zum Griesheimer Sand.

Der Griesheimer Sand war Deutschlands erster Flugplatz. Nach dem Krieg nahm in die Army in Beschlag und so war das ein hervorragender Standort für die Verteilung der Truppenzeitschrift.

Zum amerikanischen Nationalfeiertag am 4. Juli wurden die Familien eingeladen. Das war ein Riesenvolksfest, „Party“ sagten die Amis dazu – ein Begriff, den wir damals nicht kannten.

Es gab alles umsonst und vor allem gab es Icecream in riesengroßen Bechern – so viel man wollte. Und wir wollten viel. Amerikanische Icecream gabs auf den Jahrmärkten erst viel später – wir waren die ersten, die sie in Deutschland genießen konnten. Köstlich. Und dazu Cola in Mengen und Spareribs oder was die Amis sonst noch hatten.

Spiele gabs natürlich auch. Hufeisenwerfen zum Beispiel. Abends fuhren uns dann die Amibusse beladen mit Gewinnen und mit einem Becher Icecream in der Hand wieder „in die Stadt“.

In einem Jahr fand die Party nicht statt, stattdessen fuhren wir mit unzähligen Bussen nach Rüdesheim und von dort auch fuhren drei Dampfer mit der ganzen Firma nebst Familien rheinabwärts bis Koblenz und wieder zurück nach Rüdesheim. Halt gemacht wurde in Niederheimbach, um dort den Märchenhain zu besuchen. Für die Hunderte Besucher waren die 132 engen Treppenstufen bis zum Märchenhain nicht gerade geschaffen.

Heute, am 4. Juli, feiern die USA den Independence Day als Tag der Staatsgründung vor 234 Jahren